Stiftungsrat

Die Stiftung Erlebnis Weisstannental besteht seit 1998. Den Stiftungsrat bilden aktuell:


Marie-Theres Ackermann-Good, Mels (1958)
Marie-Theres Ackermann lebt in Mels. Sie ist stark mit dem Weisstannental verbunden, zieht sie sich doch gern in ihr Hüttli auf der Alp Walenbütz zurück. Sie interessiert sich für die Vergangenheit und arbeitet mit Freude im Museum Post ab!


Thomas Good, Schwendi im Weisstannental (1966)
Seit 1995 wohnt er im neuen Eigenheim auf der Steinegg und geniesst gemeinsam mit seiner Familie die traumhafte Natur im Weisstannental. Er arbeitet als Maschineningenieur und übt innerhalb und ausserhalb des Tales verschiedene Öffentliche Ämter aus.


Andreas Kalberer, Sargans (1977)
Andreas Kalberer weilte oft auf Verwandtenbesuch im Weisstannental. Schon als Bub lag ihm das landschaftlich sehr schöne Tal nah. Der Haustechniker kommt häufig ins Tal, um immer wieder neue Naturschönheiten zu entdecken und zu geniessen.


Beatrix Kläusli, Vilters (1954)
Während vielen Jahren führte Beatrix Kläusli mit ihrem Mann das Restaurant Rosengarten in Vilters. Die Betriebsleiterin der Alten Post ist Gastgeberin mit "Leib und Seele". Frische, regionale Produkte sind ihr wichtig - das Konzept der Alten Post setzt sie mit Leidenschaft um.


Rolf Moser, Schwendi im Weisstannental (1966)
Mit seiner Frau und seinen zwei Kindern wohnt er seit fast 20 Jahren im Haus seiner Grosseltern auf der Steinegg. Neben seiner Tätigkeit als Elektronikentwickler ist er seit über zehn Jahren Kassier der Ortsgemeinde Weisstannen.


Paul Pfiffner, Schwendi im Weisstannental (1967)
Auf einem Bauernhof im Weisstannental aufgewachsen, hat Paul Pfiffner das idyllische Tal mit der imposanten Bergwelt schätzen gelernt. Auch wenn er seinen Beruf als Bankkaufmann stets ausserhalb des Tales ausüben musste - er ist heute noch gern im Tal wohnhaft.


Agnes Schneider Wermelinger, Ruswil / Weisstannen (1960)
Die Journalistin und Marketingfachfrau wohnte 25 Jahre im Weisstannental. Jetzt hat sie ihren Wohnsitz in Ruswil LU. Ein Teil des Herzens aber ist in Weisstannen geblieben, deshalb kommt die Heimweh-Weisstannerin immer wieder gern ins Tal.


Othmar Tschirky, Weisstannen (1961)
Der Sohn des langjährigen Försters wohnte nicht lange ausserhalb des Tales. Es zog ihn zurück ins Dörfli – ins Haus seiner Grosseltern. Hier lebt der Zimmermann und Schreiner mit seiner Familie. Er ist Ansprechpartner, wenn es um die Alte Säge geht.